Der Auflegevibrator zur intensiven Stimulation

Sitzende FrauDa es vielen Frauen vergönnt ist einen vaginalen Orgasmus zu bekommen, gibt es den Aufliegevibrator. Dieser ist speziell darauf konzipiert, die Klitoris der Frau zu stimulieren und einen intensiven Orgasmus zu erleben. Der Aufliegevibrator ist nicht zum Einführen in die Vagina gedacht. Er soll lediglich die erogenen Zonen der Frau stimulieren und somit für einen unvergesslichen Höhepunkt sorgen. Mit den unterschiedlichen Vibrationsstufen, die der Aufliegevibrator besitzt, kann jede Frau selbst entscheiden, wie intensiv die Klitoris stimuliert werden soll.

Der Mini-Vibrator

Wie der Name schon preisgibt, handelt es sich bei diesem Vibrator um einen kleinen Vibrator, den es in verschiedenen Formen, Farben und Ausführungen gibt. Wer noch nie einen Vibrator benutzt hat, sich aber gerne einen zulegen möchte, sollte sich zunächst für einen kleineren zum Ausprobieren entscheiden. Auch auf Reisen, ist ein Mini-Vibrator durch seine Größe perfekt geeignet. In der Ausführung eines Lippenstiftes kann er schamlos in der Handtasche verstaut werden, ohne seinen tatsächlichen Zweck preiszugeben. Mini-Vibratoren sind zudem sehr leise und fallen kaum auf.

Der realitätsnahe Vibrator

Sollten Sie eine der Frauen sein, die es realistisch mögen, sollte ein Vibrator gewählt werden, der dem männlichen Penis sehr nahe kommt. Ein naturalistischer Vibrator ist der Form eines männlichen Gliedes angepasst und in verschiedenen Ausführungen erhältlich. Dabei ist es völlig egal, ob es sich um ein Modell handelt, welches groß, klein, dick oder dünn ist.  Zudem kann unter den verschiedenen Modellen selbst die Farbe des Vibrators gewählt werden. Da die Produktpalette der realistischen Vibratoren mittlerweile sehr weit reicht, kann jede Frau seinen passenden realitätsnahen Vibrator finden. Mit einem Vibrator, der realitätsnah ist, kommt jede Frau auf ihre Kosten. 

Der Vibrator, der unter Wasser verwendet werden kann

Ja, es gibt Vibratoren auf dieser Webseite, die unter die Dusche und in die Badewanne zum Einsatz kommen können. Wer sich für solch einen Vibrator interessiert, sollte unbedingt darauf achten, dass dieser auch wirklich wasserdicht ist. Ein Vibrator, der unter der Dusche oder in der Wanne verwendet werden kann, sollte mit einem Emblem gekennzeichnet sein, welches darauf hinweist, dass dieser Vibrator wasserdicht ist. Sollte dies allerdings nicht der Fall sein, ist davon abzuraten, diesen unter Wasser zu nutzen. Die innen befindliche Elektronik könnte beschädigt werden und der Vibrator somit unbrauchbar. Wasserdichte Vibratoren gibt es in verschiebenden Farben und Ausführungen.


Die unterschiedlichen Vibrationsstufen eines Vibrators


Die meisten Modelle der Vibratoren sind mit verschiedenen Vibrationsstufen ausgestattet. Dies ermöglicht jedem einzelnen Selbst, wie intensiv die Stimulation an den angewendeten „Gebieten“ sein soll. Wer es bevorzugt, verschiedenen Vibrationsstufen in Anspruch nehmen zu können, sollte beim Kauf eines Vibrators darauf achten, dass dieser mit mehreren unterschiedlichen Vibrationsstufen ausgestattet ist. Ein Vibrator, der über verschiedenen Vibrationsstufen verfügt, kann jedem Bedürfnis angepasst, und allein oder auch zu zweit zum Einsatz kommen.

Der Vibrator, der erwärmt oder abgekühlt werden kann

Wer mit seinem Vibrator ein wenig experimentieren möchte, kann diesen ein kein wenig erwärmen oder leicht abkühlen. Das Abkühlen kann in einem Kühlschrank erfolgen. Dies sorgt bei der anschließenden Benutzung für ein intensiveres Gefühlserlebnis, welches schnell zu einem Höhepunkt führen kann. Wer seinen Vibrator aber lieber warm hätte, kann diesen mittels eigener Körperwärme (in den Händen) etwas erwärmen. Sollte der Vibrator eine Wasserdichte aufweisen, kann dieser selbst problemlos unter fließendem warmen Wasser erwärmt werden. Sollte die gewünschte Wärme am Vibrator erreicht sein, kann er auch schon zum Einsatz kommen und für einen unvergesslichen Orgasmus sorgen.

Damit Sie lange Freude an Ihrem Vibrator haben, sollte dieser immer gut gepflegt und auch gereinigt werden.  Wer seinen Vibrator im Zusammenhang mit einem Contom benutzt, kann sicher gehen, dass dieser lange frei von Bakterien und anderen Keimen bleibt. Meist reicht zur Reinigung des Vibrators Wasser.

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Der Vibratoren Ratgeber

FrauWenn es bei der Frau um ein Sexspielzeug geht, ist der Vibrator kaum noch wegzudenken. Laut einigen Umfragen wurde bestätigt, dass sich in jedem zweiten Haushalt einer Frau ein Vibrator befindet, den sie regelmäßig nutzt. Der Vibrator gehört schon lange nicht mehr zu den Tabuthemen und ist eines der beliebtesten Sexspielzeuge der Frau. Bei der Vielzahl, die es an Vibratoren gibt, ist, so manch eine Frau, die noch keine Erfahrung mit einem Vibrator gemacht hat, etwas überfordert und weiss nicht, für welchen sie sich letztendlich entscheiden soll. Damit Frau sich besser entscheiden kann, welcher Vibrator der richtige für sie ist, ein kleiner Ratgeber, der aufzeigt, welche Materialien und Arten es gibt, wenn es um den Vibrator geht.

Die Materialien, die einen Vibrator „zieren“

Bei einem Liebesspiel geht es meist darum, die Intimzonen zu stimulieren. Hygiene ist hier das „A“ und „O“. Zudem sollte bei der Benutzung eines Vibrators zwingend darauf geachtet werden, dass dieser geprüft ist und keine schädlichen Stoffe enthält. Da nicht alle Materialien für einen Vibrator geeignet sind, sollte Frau vorher wissen, ob ihr Vibrator lieber weich oder hart sein sollte. Ein Vibrator wie hier, der hart ist, kann die Vibrationen besser übertragen und fühlt sich aber nicht wirklich realistisch an. Da Geschmäcker ja bekanntlich unterschiedlich sind, sollte die Frau ausprobieren, welche Art der des Vibrators ihr am besten gefällt.

Der Vibrator aus Aluminium

Vibratoren, die aus Aluminium sind, haben einen extrem hohen Korrosionsschutz. Ein Vibrator, der aus Aluminium gefertigt ist, hat mit den unterschiedlichen Einflüssen, die auf den Vibrator wirken, kaum „kämpfen“. Der Vibrator aus Aluminium ist sehr leicht zu reinigen, rostet nicht und ist zudem für Menschen mit Allergien super geeignet. Zudem ist ein Vibrator aus Aluminium robust in der Verarbeitung und günstiger als einer aus Edelstahl. Der Vibrator aus Aluminium ist nicht nur stabil, er gibt die gespeicherte Wärme über den gesamten Zeitraum der Nutzung an den Körper zurück.

Ein Vibrator aus Glas

Wer sich für einen Vibrator aus Glas entschieden hat, besitzt einen Vibrator, für den das Material extra konzipiert wurde. Ein Vibrator, der aus Glas besteht, ist nicht nur extrem bruchfest, er sieht zudem auch noch edel aus. Der Vibrator aus Glas hält nicht nur extreme Temperaturschwankungen aus, er ist durch seine glatte Oberfläche, auf der sich keine Bakterien sammeln könnten, viel hygienischer und lässt sich zudem extrem leicht reinigen. Auf einem Vibrator aus Glas haben Bakterien, die die Flora der Frau beeinträchtigen könnten, keine Chance. Mit diesen Gegebenheiten haben selbst Allergiker ein tolles Spielzeug mit einem unvergesslichen Erlebnisfaktor.

Der Vibrator aus Silikon

Sollte Frau mit ihrem Vibrator ein Erlebnis haben wollen, welches realistisch ist, so sollte sie einen Vibrator bevorzugen, der aus Silikon gefertigt wurde. Ein solcher Vibrator ist nicht nur widerstandsfähig, sondern auch einfach zu reinigen. Wer den Vibrator aus Silikon im Zusammenhang mit einem Gleitgel benutzen möchte, sollte unbedingt darauf achten, dass dieses auch auf Silikonbasis geeignet ist und den Vibrator somit weder beschädigen, noch angreifen kann. Am besten eignet sich hier ein Gleitmittel, welches auf Wasserbasis ist.

Bei Weichmachern an einem Vibrator ist Vorsicht geboten

Leider kommt es auch bei der Produktion der Kunststoffe von Vibratoren immer wieder dazu, dass Weichmacher genutzt werden. Ein Vibrator, der mit einem Weichmacher versetzt wurde, kann zu Gesundheitsschäden führen. Bei einem regelmäßigen Kontakt kann es dazu kommen, dass diese Weichmacher Organschäden, Krebs und Diabetes hervorrufen können. Auch eine Unfruchtbarkeit kann ein Folgeschaden von Weichmachern in einem Vibrator sein. Wer von seinem Vibrator keinen Schaden davon tragen möchte, sollte unbedingt darauf achten, dass der gewählte Vibrator frei von jeglichen Weichmachern ist. Wer sich dennoch nicht sicher ist, dass der gewählte Vibrator frei von Weichmachern ist, muss nur ein Mal daran riechen. Riecht der Vibrator schlecht und nach Chemie, so kann man sich sicher sein, dass dieser Weichmacher enthält und somit verzichtet werden sollte. Sollte jedoch nicht auf den Geruch des Vibrators geachtet werden, so kann nach nur kurzer Zeit ein Brennen am angewendeten Bereich auftreten und der Vibrator lässt so erkennen, dass er mit Weichmachern versehen wurde. In diesem Fall sollte der Vibrator sofort entsorgt werden.

Die verschiedenen Arten, die es an Vibratoren gibt

Wer sich noch nicht mit Vibratoren beschäftigt hat, wird bei einem Erstkontakt feststellen, dass es, wenn es um Vibratoren geht, verschiedene Ausführungen zur Verfügung stehen. Da Frauen und Männer unterschiedliche Vorlieben haben, gibt es eine große Auswahl an Vibratoren, auf welche die Spielzeug-Industrie für Erwachsene immer reagiert. Die verschiedenen Formen der Vibratoren lassen keine Wünsche offen. Dabei ist es völlig egal, ob es sich um Mann oder Frau handelt. Unter den gekrümmten und geraden Vibratoren lassen sich selbst welche finden, die für die Zunge oder den Finger geeignet sind. Damit bei den unbeschreiblichen Erlebnissen auch nichts ausbleibt, kann selbst zwischen Vibratoren gewählt werden, die zum Auflegen, oder Klitorisstimulation geeignet sind. Selbst der, der es bei seiner Stimulation warm mag, kann zu einem Vibrator greifen, der erhitzbar ist. Da ein Kauf nicht immer einfach ist, sind folgend einige Vibratoren aufgelistet, die eine Entscheidung einfacher machen soll.

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